Wolfgang Rose, M. A.
Curriculum Vitae
Wolfgang Rose, Jahrgang 1962, von 1995 bis 2002 Studium der Geschichte und Altamerikanistik in Berlin und Potsdam, 2002 bis 2008 Mitarbeiter am Projekt „Fürsorge in Brandenburg“ an der Universität Potsdam, seit 2009 als Mitarbeiter der DFG-Forschergruppe „Kulturen des Wahnsinns“ und seit 2012 im Teilprojekt „Die Revolution als ‚psychologische Fundgrube‘.“
Forschungsschwerpunkte
Medizin im NS, Psychiatriegeschichte, Geschichte der öffentlichen Fürsorge im Raum Berlin-Brandenburg
Ausgewählte Publikationen
- Beddies, Thomas / Petra Fuchs / Wolfgang Rose: Heilen und Erziehen: Heilpädagogik in der Weimarer Republik. In: Volker Hess und Heinz-Peter Schmiedebach (Hrsg.): Am Rande des Wahnsinns. Schwellenräume einer urbanen Moderne. Böhlau: Wien 2012.
- Hübner, Kristina; Rose, Wolfgang (Hrsg.): Krankenhäuser in Brandenburg, Vom mittelalterlichen Hospiz bis zur modernen Klinik. Berlin 2007.
- Rose, Wolfgang; Schulze, Dietmar: Korrigenden, Wanderer, kriminelle Geisteskranke – Fürsorge in brandenburgischen Anstalten zwischen Repression und Wiedereingliederung. In: Hofmann, Wolfgang; Hübener, Kristina; Meusinger, Paul (Hrsg.): Fürsorge in Brandenburg, Entwicklungen - Kontinuitäten – Umbrüche. Berlin 2007.
- Rose, Wolfgang: Anstaltspsychiatrie in der DDR, Die brandenburgischen Kliniken zwischen 1945 und 1990. Mit einem Beitrag von Annette Wenige. Berlin 2005.
- Rose, Wolfgang: „Ich will hier raus.“ Die Landesanstalten Sorau und Landsberg in der NS-Zeit. In: Hübner, Kristina (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Martin Heinze: Brandenburgische Heil- und Pflegeanstalten in der NS-Zeit. Berlin 2002, S. 207-230.