Prof. Dr. phil Rüdiger vom Bruch
Curriculum Vitae
Rüdiger vom Bruch, Prof. Dr. phil., geboren 1944. Studium in Berlin und Münster, 1970 Staatsexamen in Geschichte und Deutsch, Lehrer an einer Fachoberschule, wiss. Assistent in Münster und München, dort 1978 Promotion, 1987 Habilitation für Neuere Geschichte. 1990 Ruf nach Tübingen (Arbeitsbereichsleiter, dann Direktor des Deutschen Instituts für Fernstudien, Honorarprofessor an der Universität Tübingen). 1993 Übernahme des Lehrstuhls für Wissenschaftsgeschichte an der Berliner Humboldt-Universität, 1996/97 Adenauer- Professor an der Georgetown University in Washington, D.C., 1998-2001 Präsident der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte, 2006/07 Forschungsstipendiat am Historischen Kolleg in München.
Forschungsschwerpunkte
Zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen Wissenschafts- und Kulturgeschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Bundesrepublik
Ausgewählte Publikationen
- vom Bruch, Rüdiger: Qualitätsmaßstäbe bei der Forschungsvergabe in historischer Perspektive. In: Matthies, Hildegard; Simon, Dagmar (Hrsg.): Wissenschaft unter Beobachtung. Effekte und Defekte von Evaluationen. (Leviathan Sonderheft 24/2007) Wiesbaden 2008, S.47-58.
- vom Bruch, Rüdiger (Hrsg.): Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. (Publikationen aus dem DFG-Schwerpunktprogramm 1143) Stuttgart, Bd.1: vom Bruch, Rüdiger; Gerhardt, Uta; Pawliczek, Alexandra (Hrsg.): Kontinuitäten und Diskontinuitäten in der Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Stuttgart 2006.
- vom Bruch, Rüdiger: Bürgerlichkeit, Staat und Kultur im Deutschen Kaiserreich (ausgew. Aufsätze hrsg. von Hans-Christoph Liess). Stuttgart 2005.